News & Presse
Aktuelle Meldungen, Stellungnahmen und Neuigkeiten aus der Offshore-Wasserstoffwirtschaft.
Das Neueste auf einen Blick

Flächenentwicklungsplan: Die Nordsee ist nicht nur zur Stromerzeugung da
Berlin, 2. August 2026. AquaVentus spricht sich in der Stellungnahme zur Konsultation des Flächenentwicklungsplans (FEP) 2025 des BSH für den Erhalt der SEN-1-Fläche aus. Der Branchenverein besteht auf der räumlichen Grundlage von SEN-1, da sonst der Hochlauf einer strategisch zentralen Technologie dort verhindert würde. Statt einer Entweder-oder-Entscheidung zwischen Wind und Wasserstoff legt AquaVentus einen eigenen Vorschlag vor: Zusätzlich zu der auf SEN-1 vorgesehenen Elektrolyse sollte eine zweite 250-MW-Plattform ermöglicht werden, gespeist auch mit Windstrom aus der Fläche N-10.1.
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Experten: Deutsche Bürokratie verhindert internationale Energiezusammenarbeit
Rotterdam, 21. Mai 2026. Beim World Hydrogen Summit in Rotterdam forderten Expertinnen und Experten ein Ende bürokratischer Hemmnisse in Deutschland, die die internationale Energiezusammenarbeit blockieren. AquaVentus unterstützt den dringlichen Appell für schnellere Genehmigungsverfahren und bessere Rahmenbedingungen für grünen Offshore-Wasserstoff.
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Briten und Deutsche wollen Wasserstoffpipeline voranbringen
Aberdeen, 22. April 2026. Auf einer hochrangig besetzten Delegationsreise ins schottische Aberdeen werden weitere Schritte für die Vertiefung der deutsch-britischen Energiezusammenarbeit erörtert. Rund 50 Vertreter aus Industrie, Projektentwicklung und Forschung kommen zu einem dreitägigen Treffen zusammen, um konkrete Kooperationsprojekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Offshore-Erzeugung über Transport und Speicherung bis zur industriellen Nutzung zu erörtern. Die Delegationsreise, organisiert von AquaVentus und dem Erneuerbaren Energien Cluster Hamburg, baut auf dem Memorandum of Understanding auf, das AquaVentus und Hydrogen Scotland im September 2025 in Aberdeen unterzeichnet hatten. Eine Offshore-Pipeline vom Vereinigten Königreich nach Deutschland wird immer konkreter.
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